Expo-Retter Reinhard Eberhart

Expo-Retter
Reinhard Eberhart

Die Expo in Hannover, „Expo 2000“, fand vom 1. Juni bis 31. Oktober 2000 statt.

Zum Zeitpunkt des 14-tägigen Kärnten-Fensters anlässlich der Expo war Österreich wegen der Haider-Schüssel-Regierung international isoliert. Reinhard Eberhart erhielt vom damaligen Kärnten-Werbungs-Chef Ferdinand Posnik den Auftrag, Kärnten auf der Weltausstellung zu repräsentieren. Thomas Springer begleitete den Auftritt als Projektleiter für die Kärnten Werbung; er ist heute Verkaufschef der Kärntner Regionalmedien. Georg Lux, der heutige Online-Chef der Kleinen Zeitung, hatte damals vor 26 Jahren die erste Online-Zeitung geschrieben. Internet-Spezialist und Grafikdesigner Karl Rittmann hauchte einer digitalen Bummerl-Zählmaschine auf einem riesigen Bildschirm Leben ein.

Bühnendesigner Gerhard Fresacher legte einen roten Teppich aus und Kärntner Originale spielten in Tracht einen gemütlichen Vierer-Schnapser beim Live-Radio von Radio Kärnten. Als Radio-Box diente ein Sofa, gestaltet von der Format-Tischlerei des Tischlermeisters Gottfried Riepl. Riepl wirkt heute als ehrenamtlicher Diakon im Maria-Saaler-Dom.

Eberhart vermarktete Kärnten, das damals seine Gäste hofierte, in kürzester Zeit kreuz und quer durch die deutsche Medienlandschaft. Das mediale Echo war enorm. Die Journalisten trafen ihn bei einem Empfang in der Bertelsmann-Ellipse, bei dem auch der niedersächsische Ministerpräsident Sigmar Gabriel (SPD) zugegen war. Eberhart kam, sah und präsentierte.

Nach einer Woche der Sympathiekundgebung wurde der vom französischen Regierungschef Jacques Chirac aufgehetzte EU-Bann gegen Österreich vom Weisenrat der EU aufgehoben. Eberhart kehrte nach Hause zurück, gab zwischendurch der Expo-Managerin Birgit Breuel via DPA und dem Kärntner APA-Chef Arno Wiedergut Antworten auf den angeblich „unlauteren Wettbewerb“. Er wollte die Expo retten, indem er ein tägliches Rätsel anbot, bei dem jeweils 1 Million DM zu gewinnen war. Das hätte die Besucherzahlen stark erhöht und den Ansturm auf die Eintrittskarten gesteigert – eine Rettung für die Expo.

Gleichzeitig hörte Eberhart auf der Heimfahrt im Autoradio in den deutschen Nachrichten eine Meldung über Finanzminister Karl-Heinz Grasser. Daraufhin betrat er um Mitternacht ein Münchner Bierlokal nahe dem Bahnhof. Er hob die Sperrstunde auf und prostete auf die Republik mit den Worten: „Österreich ist frei!“

Die Expo in Hannover, „Expo 2000“, fand vom 1. Juni bis 31. Oktober 2000 statt.

Zum Zeitpunkt des 14-tägigen Kärnten-Fensters anlässlich der Expo war Österreich wegen der Haider-Schüssel-Regierung international isoliert. Reinhard Eberhart erhielt vom damaligen Kärnten-Werbungs-Chef Ferdinand Posnik den Auftrag, Kärnten auf der Weltausstellung zu repräsentieren. Thomas Springer begleitete den Auftritt als Projektleiter für die Kärnten Werbung; er ist heute Verkaufschef der Kärntner Regionalmedien. Georg Lux, der heutige Online-Chef der Kleinen Zeitung, hatte damals vor 26 Jahren die erste Online-Zeitung geschrieben. Internet-Spezialist und Grafikdesigner Karl Rittmann hauchte einer digitalen Bummerl-Zählmaschine auf einem riesigen Bildschirm Leben ein.

Bühnendesigner Gerhard Fresacher legte einen roten Teppich aus und Kärntner Originale spielten in Tracht einen gemütlichen Vierer-Schnapser beim Live-Radio von Radio Kärnten. Als Radio-Box diente ein Sofa, gestaltet von der Format-Tischlerei des Tischlermeisters Gottfried Riepl. Riepl wirkt heute als ehrenamtlicher Diakon im Maria-Saaler-Dom.

Eberhart vermarktete Kärnten, das damals seine Gäste hofierte, in kürzester Zeit kreuz und quer durch die deutsche Medienlandschaft. Das mediale Echo war enorm. Die Journalisten trafen ihn bei einem Empfang in der Bertelsmann-Ellipse, bei dem auch der niedersächsische Ministerpräsident Sigmar Gabriel (SPD) zugegen war. Eberhart kam, sah und präsentierte.

Nach einer Woche der Sympathiekundgebung wurde der vom französischen Regierungschef Jacques Chirac aufgehetzte EU-Bann gegen Österreich vom Weisenrat der EU aufgehoben. Eberhart kehrte nach Hause zurück, gab zwischendurch der Expo-Managerin Birgit Breuel via DPA und dem Kärntner APA-Chef Arno Wiedergut Antworten auf den angeblich „unlauteren Wettbewerb“. Er wollte die Expo retten, indem er ein tägliches Rätsel anbot, bei dem jeweils 1 Million DM zu gewinnen war. Das hätte die Besucherzahlen stark erhöht und den Ansturm auf die Eintrittskarten gesteigert – eine Rettung für die Expo.

Gleichzeitig hörte Eberhart auf der Heimfahrt im Autoradio in den deutschen Nachrichten eine Meldung über Finanzminister Karl-Heinz Grasser. Daraufhin betrat er um Mitternacht ein Münchner Bierlokal nahe dem Bahnhof. Er hob die Sperrstunde auf und prostete auf die Republik mit den Worten: „Österreich ist frei!“

EXPO Journal - Der EXPO-Retter Reinhard Eberhart · 2000-09-09 · Seite 1

Halli-Hallo,
ich bin der Retter der Expo

Gestatten, ich heiße Reinhard Eberhart, Ideengroßindustrieller aus Klagenfurt, Kärnten.
Schauen Sie auf den Bildschirm der Telekom. Sehen Sie den Retter der Expo. Das bin ich. Jedenfalls, wenn ich dafür von Ihnen bezahlt werde. Ich bin Ihre Chance: Denn ich bin der Einzige, der den größten Vergnügungspark der Welt innerhalb kürzester Zeit von 2,4 Milliarden Miesen befreien kann. Allein durch die Macht meiner Ideen. Sehen Sie selbst.

Aber bevor ich anfange, müssen Sie als deutscher Steuerzahler eine Entscheidung treffen. Wollen Sie sparen und am Ende einen Riesenprofit? Oder wollen Sie Spaß? Ich weiß, Sie wollen keinen Spaß, weil die Expo ein ernstes Anliegen ist. Also müssen Sie in den sauren Apfel beißen: Bleiben Sie lieber zu Hause, denn ich hole jetzt 30 Millionen Leute aufs Gelände. Ich sorge für den größten Auflauf der Weltgeschichte.

Dafür brauche ich von Ihnen täglich eine Million Mark. Das sind bis zum Ende der Expo 53 Millionen Mark. Sagen Sie selbst, was sind 53 Millionen gegen 2400 Millionen Miese? Weniger als das Schwarze unterm Fingernagel. Meine Rechnung geht auf, Frau Breuel. Sie ist seriöser als alles, worauf Sie sich bisher verlassen haben. Ich packe jeden Tag ein Packerl mit der Million und verstecke es mal unter dem Abtritt zur Damentoilette im Themenpark, mal im linken Auspuff des Promi-Daimlers vom Deutschen Pavillon. Aber das sind natürlich nur Beispiele.

Dann geht´s los. Alle dürfen suchen. Wer findet, gewinnt das ganze Packerl. Aber gesucht wird natürlich nur gegen Eintritt. Volle Dröhnung. Abend-Ticket geht nicht. Denn wer würde riskieren, mit dem Schnüffeln bis 18 Uhr zu warten, wenn die ganze Expo schon vorher von Heerscharen von Schatzsuchern mit Spitzhacken und Spaten umgepflügt wurde (bitte das Grubenlicht nicht vergessen!).

Wetten: Jeden Tag hätte die Expo mindestens eine Million Besucher. Das macht bis zum Schluss 3,6 Milliarden Mäuse. Mehr, als die Expo verdienen wollte. Unter diesen Umständen ist es gerecht, wenn der Retter der Expo ein paar Wünsche erfüllt bekommt: 1. Ich möchte 300 Millionen Mark. 2. 300 Millionen bekommt Frau Breuel. Ohne Sie hätte ich die Expo nicht retten können. 3. Österreich soll in Europa wieder nett behandelt werden. Das sind meine Bedingungen. Entscheiden Sie selbst: Wollen Sie, dass ich die Expo rette? Dann besuchen Sie meine Homepage (www.kaernten2000.com) oder mailen Sie mir (reinhard.eberhart@chello.at). Aber rasch! Danke, bis bald, Prost und Halli-Hallo. Reinhard Eberhart aus dem himmelblauen Kärnten.

EXPO Journal - Der EXPO-Retter Reinhard Eberhart · 2000-09-09 · Seite 3

Ein Narr mit vielen Ideen

Er ist selbsternannter Faschingsgeneralintendant. Er kämpft dafür, dass sein Gruß Halli-Hallo in den Duden aufgenommen wird. Reinhard Eberhart lebt hauptsächlich von der Faschingszeitung, die einmal im Jahr in Österreich mit einer Auflage von 111 111 111 Exemplaren erscheint. Er schaffte Kärntens Kartenspieler zu den Länderwochen in den Österreich-Pavillon. Und jetzt will er die Expo retten.

Der Mann fällt auf. Eine seltsame Brille mit sich schlängelnden Drachen auf den Bügeln. Eine Frisur, die wirkt wie ein Toupet und die mit wenigen Handgriffen ungeheuer wandelbar ist. Dabei bleibt eins konstant: Die Frisur ist immer skurril. Passend für einen Faschingsgeneralintendanten. Zu dem hat er sich selbst ausgerufen. Das bringt einen gewaltigen Vorteil: „Ich kann nicht abgewählt werden.“ Bei seinen Auftritten auf Empfängen richteten sich die Kameras stets auf ihn. Seine Anzüge schillerten in allen Farben, seine Haare leuchteten Ketchup-rot. Die Traditionalisten verziehen ihm das nie und lehnten seinen Antrag auf Mitgliedschaft bei den Faschingsgilden ab.

Bei seinen Lesern wird er dafür geliebt – kein Wunder bei den Themen. Die Zeitschrift verteilte Aufkleber für Autofahrer „Bitte kein Strafmandat“. Das Blatt suchte und belohnte Österreichs hartnäckigsten Schulschwänzer mit einem New-York-Flug. Meldungen über Österreichs erfolgreichsten Eisstockschießer mit einem 19-Meter-Arm gehören ebenso zum Repertoire wie ein Gewinnspiel ausschließlich für Reiche.

Mit der Zeitung macht er Geld, aber er macht noch viel mehr. Auf seinen Visitenkarten bezeichnet er sich als Ideengroßindustrieller. Darin liegt ein Dollarschein „damit die Leute sich freuen, mich zu treffen“. Der Klagenfurter trat in Kärnten erfolglos zur Wahl als „Möchtegern-Landeshauptmann“ an. Immerhin bekam seine „Beste Partei“ mehr Stimmen als die KPÖ. Doch bei allem Witz kann er auch sehr ernst sein. Er schuf eine Postkartenserie gegen Ausländerfeindlichkeit. Und kreierte Visitenkarten mit Haider-kritischen Sprüchen. Reinhard Eberhart ist der Narr, der gern die Mächtigen veralbert. Ein Essener Kunsthistoriker bescheinigte ihm dann auch, er würde mit seinen Aktionen „gegen den Neomuff der Rechten agieren“.

AS

EXPO Journal - Der EXPO-Retter Reinhard Eberhart · 2000-09-09 · Seite 1

Halli-Hallo,
ich bin der Retter der Expo

Gestatten, ich heiße Reinhard Eberhart, Ideengroßindustrieller aus Klagenfurt, Kärnten.
Schauen Sie auf den Bildschirm der Telekom. Sehen Sie den Retter der Expo. Das bin ich. Jedenfalls, wenn ich dafür von Ihnen bezahlt werde. Ich bin Ihre Chance: Denn ich bin der Einzige, der den größten Vergnügungspark der Welt innerhalb kürzester Zeit von 2,4 Milliarden Miesen befreien kann. Allein durch die Macht meiner Ideen. Sehen Sie selbst.

Aber bevor ich anfange, müssen Sie als deutscher Steuerzahler eine Entscheidung treffen. Wollen Sie sparen und am Ende einen Riesenprofit? Oder wollen Sie Spaß? Ich weiß, Sie wollen keinen Spaß, weil die Expo ein ernstes Anliegen ist. Also müssen Sie in den sauren Apfel beißen: Bleiben Sie lieber zu Hause, denn ich hole jetzt 30 Millionen Leute aufs Gelände. Ich sorge für den größten Auflauf der Weltgeschichte.

Dafür brauche ich von Ihnen täglich eine Million Mark. Das sind bis zum Ende der Expo 53 Millionen Mark. Sagen Sie selbst, was sind 53 Millionen gegen 2400 Millionen Miese? Weniger als das Schwarze unterm Fingernagel. Meine Rechnung geht auf, Frau Breuel. Sie ist seriöser als alles, worauf Sie sich bisher verlassen haben. Ich packe jeden Tag ein Packerl mit der Million und verstecke es mal unter dem Abtritt zur Damentoilette im Themenpark, mal im linken Auspuff des Promi-Daimlers vom Deutschen Pavillon. Aber das sind natürlich nur Beispiele.

Dann geht´s los. Alle dürfen suchen. Wer findet, gewinnt das ganze Packerl. Aber gesucht wird natürlich nur gegen Eintritt. Volle Dröhnung. Abend-Ticket geht nicht. Denn wer würde riskieren, mit dem Schnüffeln bis 18 Uhr zu warten, wenn die ganze Expo schon vorher von Heerscharen von Schatzsuchern mit Spitzhacken und Spaten umgepflügt wurde (bitte das Grubenlicht nicht vergessen!).

Wetten: Jeden Tag hätte die Expo mindestens eine Million Besucher. Das macht bis zum Schluss 3,6 Milliarden Mäuse. Mehr, als die Expo verdienen wollte. Unter diesen Umständen ist es gerecht, wenn der Retter der Expo ein paar Wünsche erfüllt bekommt: 1. Ich möchte 300 Millionen Mark. 2. 300 Millionen bekommt Frau Breuel. Ohne Sie hätte ich die Expo nicht retten können. 3. Österreich soll in Europa wieder nett behandelt werden. Das sind meine Bedingungen. Entscheiden Sie selbst: Wollen Sie, dass ich die Expo rette? Dann besuchen Sie meine Homepage (www.kaernten2000.com) oder mailen Sie mir (reinhard.eberhart@chello.at). Aber rasch! Danke, bis bald, Prost und Halli-Hallo. Reinhard Eberhart aus dem himmelblauen Kärnten.

EXPO Journal - Der EXPO-Retter Reinhard Eberhart · 2000-09-09 · Seite 3

Ein Narr mit vielen Ideen

Er ist selbsternannter Faschingsgeneralintendant. Er kämpft dafür, dass sein Gruß Halli-Hallo in den Duden aufgenommen wird. Reinhard Eberhart lebt hauptsächlich von der Faschingszeitung, die einmal im Jahr in Österreich mit einer Auflage von 111 111 111 Exemplaren erscheint. Er schaffte Kärntens Kartenspieler zu den Länderwochen in den Österreich-Pavillon. Und jetzt will er die Expo retten.

Der Mann fällt auf. Eine seltsame Brille mit sich schlängelnden Drachen auf den Bügeln. Eine Frisur, die wirkt wie ein Toupet und die mit wenigen Handgriffen ungeheuer wandelbar ist. Dabei bleibt eins konstant: Die Frisur ist immer skurril. Passend für einen Faschingsgeneralintendanten. Zu dem hat er sich selbst ausgerufen. Das bringt einen gewaltigen Vorteil: „Ich kann nicht abgewählt werden.“ Bei seinen Auftritten auf Empfängen richteten sich die Kameras stets auf ihn. Seine Anzüge schillerten in allen Farben, seine Haare leuchteten Ketchup-rot. Die Traditionalisten verziehen ihm das nie und lehnten seinen Antrag auf Mitgliedschaft bei den Faschingsgilden ab.

Bei seinen Lesern wird er dafür geliebt – kein Wunder bei den Themen. Die Zeitschrift verteilte Aufkleber für Autofahrer „Bitte kein Strafmandat“. Das Blatt suchte und belohnte Österreichs hartnäckigsten Schulschwänzer mit einem New-York-Flug. Meldungen über Österreichs erfolgreichsten Eisstockschießer mit einem 19-Meter-Arm gehören ebenso zum Repertoire wie ein Gewinnspiel ausschließlich für Reiche.

Mit der Zeitung macht er Geld, aber er macht noch viel mehr. Auf seinen Visitenkarten bezeichnet er sich als Ideengroßindustrieller. Darin liegt ein Dollarschein „damit die Leute sich freuen, mich zu treffen“. Der Klagenfurter trat in Kärnten erfolglos zur Wahl als „Möchtegern-Landeshauptmann“ an. Immerhin bekam seine „Beste Partei“ mehr Stimmen als die KPÖ. Doch bei allem Witz kann er auch sehr ernst sein. Er schuf eine Postkartenserie gegen Ausländerfeindlichkeit. Und kreierte Visitenkarten mit Haider-kritischen Sprüchen. Reinhard Eberhart ist der Narr, der gern die Mächtigen veralbert. Ein Essener Kunsthistoriker bescheinigte ihm dann auch, er würde mit seinen Aktionen „gegen den Neomuff der Rechten agieren“.

AS

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Mit.Hilfe – Unter diesem Titel hat Reinhard Eberhart im 1. Quartal 2018 für das Österreichische Rote Kreuz, Landesgruppe Kärnten, ein wissenswertes Informations- und Servicemagazin herausgegeben. Quasi nur Informationen über das Rote Kreuz. Einzigartig. Finanziert wurde dieses Vorhaben durch Firmen, die lediglich ihre Logos in der Fußleiste des Magazins abbildeten. Wie im Spitzensport haben sich diese Firmen der Menschlichkeit verpflichtet. Mitgeholfen haben Markus Leeb, Walter A. Grill (Redaktion), Beilage Gesamtauflage Kleine Zeitung Kärnten, 100.000 Stück, Styria Druckerei (Druck), WERK1 (Satz und Layout), Ferdinand Neumüller (Fotograf), Grafik und Internetauftritt (Red-Eye Karl Rittmann). Finanziert wurde dieses Vorhaben zu 100 % durch die Logo-Sponsoren.

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